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Zentrum Bahnhofsviertel | Ein Ort, alle Möglichkeiten.

Unser Weg

  • Es kann weitergehen

    Spannende Monate liegen hinter uns. Gestern hat der Flensburger Stadtrat für den Entwurfs- und Auslegungsbeschluss gestimmt. Darüber freuen wir uns natürlich sehr. Jetzt können die Planungen in die nächste Phase gehen und die Bürgerinnen und Bürger haben 60 Tage Zeit, die aktuellen Pläne einzusehen und zu kommentieren. 

    Wir sind uns sicher, dass hierbei, wie in der gesamten Debatte, der Erhalt der Flora und Fauna eine zentrale Rolle spielen wird. Daher möchten wir auch an dieser Stelle noch einmal betonen, dass wir die Sorgen und Erwartungen verstehen und ernst nehmen. Während einer möglichen Bauphase und danach werden wir alles tun, um die Belastungen für Pflanzen und Tiere auf ein Minimum zu reduzieren.

  • Einwohner-Informationsveranstaltung

    Wir wissen, dass unser Bauprojekt einige Gemüter vor Ort bewegt. Als Flensburger finden wir es nur verständlich und richtig, dass die Einwohner Entwicklungen in unserer schönen Stadt aufmerksam und kritisch verfolgen. Daher suchen wir auch an dieser Stelle den Dialog mit Interessierten und laden öffentlich ein:

    Einwohner-Informationsveranstaltung zum Projekt Zentrum Bahnhofsviertel
    am Dienstag, den 20. Nov 2018 ab 19 Uhr
    St. Knudsborg
    Munketoft 33
    24937 Flensburg

    Wir freuen uns, Ihnen dort ausführlich von unseren Planungen zu berichten und Fragen zu beantworten. 

     

  • Mit Geschmack

    Hier sind Einheimische und Reisende gleichermaßen willkommen: Zur Ausstattung unserer künftigen IntercityHotels zählen selbstverständlich auch ein Restaurant und eine Bar. Deren Ambiente soll geprägt sein durch natürliche Materialien, offen gestaltete Räume und die Handschrift des italienischen Architekten Matteo Thun. Das gesamte Haus folgt nämlich der vierten Design- und Ausstattungsgeneration von IntercityHotel, die als gelungene Mischung als modernen Elementen, gemütlichem Mobiliar und stilvollen Akzenten beschrieben wird. Die begleitenden Bilder stammen aus dem IntercityHotel in Braunschweig, das unserem Haus als Vorbild dienen wird. 

  • Der Wald bleibt

    Das Waldstück am Hang würde durch dieses Projekt kaum beeinflusst und fast vollständig erhalten bleiben. Von den vielen alten Bäumen, vor allem Linden, steht lediglich eine einzige auf zu bebauendem Gebiet. Bei zwei weiteren nahen Linden, besteht die Hoffnung, diese erhalten zu können. Alle weiteren Linden würden von den Baumaßnahmen unberührt bleiben. Dies würde auch in einem entsprechenden B-Plan festgehalten werden.

    Im Zuge des gesamten Projektes wäre nur ein einziger Baum mit einem Stammdurchmesser von 60 cm betroffen. Die meisten Pflanzen, die entfernt werden würden, sind deutlich jünger und weisen Stammdurchmesser von unter 32 cm auf. Darunter sind zudem Bäume, die aufgrund von Erkrankungen und Sicherheitsbedenken, unabhängig davon demnächst entfernt werden müssten.

    Unvermeidbar ist, dass die Pflanzen an der Bahnhofsstraße für das Projekt weichen würden. Allerdings gibt es auf Anregung der Grünen Ratsfraktion hin Planungen, den Allee-Charakter der Straße wiederherzustellen.

    Um unser Bestreben nach einer möglichst großflächigen Erhaltung der lokalen Natur zu unterstreichen, würden mehrere Maßnahmen umgesetzt, die ihrem Schutz dienen. Dazu zählen unter anderem:

    • Verkleinerung und Versetzung des Parkhauses
    • Begrünung des Parkhauses
    • Verlegung der Auto-Stellplätze des Hotels
    • Verzicht auf eine Zufahrt von der Schleswiger Straße
    • Aufforstungsmaßnahmen in weit höherer Stückzahl als die entfernten Bäume

    Darüber hinaus gibt es erste Überlegungen, das Hotel mit einem Gründach und einer Solaranlage auszustatten.

  • Blick ins Grüne

    Die in der Öffentlichkeit immer wieder geäußerte Befürchtung, dass die Neubauten die Baumkronen des bestehenden Baumbestandes überragen werden, wird sich nicht bewahrheiten.

    Eine Sichtbeeinträchtigung war von Beginn an nie geplant und wird auch nach Beendigung der Bauarbeiten nicht erfolgen: Die Neubauten werden in ihrer Höhe niedriger als der bestehende Baumbestand sein.

  • Erhalt der Fauna

    Die Zerstörung der Fauna war und wird niemals Absicht der Planungen für das Zentrum Bahnhofsviertel sein. Ein Sachverständiger für Artenschutz bestätigt, dass der Lebensraum für die dort lebenden Tiere, insbesondere für die Fledermäuse, erhalten bleibt.

    Zusätzlich werden Fledermaus-Nistkästen errichtet und Aufforstungsmaßnahmen ergriffen, da leider bereits jetzt ein ein Teil des Baumbestands stark beschädigt und nicht mehr sturmfest ist.

  • Keine Gefahr eines Hangrutsches

    Wir haben die Sorgen der umliegende Anwohnerinnen und Anwohner einen Hangrutsch betreffend von Beginn an sehr ernst genommen. Deshalb wurde frühzeitig ein Geologe eingeschaltet, der den Hang auf seine Beschaffenheit hin untersucht hat.

    Im Austausch mit einem weiteren Geologen, der von den Anwohnerinnen und Anwohnern beauftragt wurde, wurden sämtliche Ergebisse kommuniziert. Beide Geologen haben bei den aufgezeigten Maßnahmen aus dem geologischen Bericht – wie beispielsweise dem Bau einer Bohrpfahlwand – keinerlei Bedenken, dass es zu einem Hangrutsch kommen wird.

  • Beitrag zur Verbesserung des Parkplatzangebots

    Mit dem neu entstehenden Parkhaus wird ein nachhaltiger Beitrag zum Mobilitätsprogramm der Stadt geleistet. Die Planungen für das Parkhaus wurden gleich in mehrfacher Hinsicht optimiert, um einen minimalen Einfluss auf das vorhandene Gelände auszuüben.

    So wird unter anderem auf eine Zufahrt zur Schleswiger Straße verzichtet. Außerdem wurde der finale Entwurf des Parkhauses verkleinert und hinsichtlich der Ausrichtung gedreht. Zudem wird das Gebäude nach der Fertigstellung zum Großteil begrünt und deutlich niedriger als die umliegenden Baumkronen sein.

    Aktuellen Planungen nach werden rund 320 Parkplätze in dem Gebäude zur Verfügung stehen. Diese sind vor allem Reisenden und Stadtbesuchern vorbehalten, denn das IntercityHotel wird über eine eigene Tiefgarage für die Fahrzeuge seiner Gäste verfügen. 

  • IntercityHotel für Flensburg

    Das Bahnhofsviertel wird Standort für ein IntercityHotel. Die Bauarbeiten sollen 2018 beginnen, die Eröffnung ist ­für 2020 geplant.

    Mit dem IntercityHotel geht das Bahnhofsviertel nun den nächsten Schritt hin zu einem zentralen Anlaufpunkt für Gäste und Urlauber, aber auch für Geschäftsleute und Tagungsgäste. Über die bisherige konstruktive Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Partnern zeigt sich der Eigentümer des Geländes, ­die JARA Immobilien GmbH, mehr als zufrieden. Auch der Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung begrüßte die Planungen in ihrer Sitzung am 14. November. Das Hotel entsteht in der Bahnhofstraße als Verlängerung zum Postgebäude ­nahe dem Bahnhof. Das insgesamt 2 Hektar große Areal rund um den Flensburger Hauptbahnhof gehört zu den derzeit spannendsten innerstädtischen Baugebieten Flensburgs. 

    Durch das moderne Stadthotel mit gehobenem Mittelklasse-Komfort gewinnt nicht nur der Stadtteil weiter an Attraktivität – auch Flensburg selbst kann der kontinuierlich steigenden Nachfrage nach Übernachtungsmöglichkeiten besser gerecht werden. Zudem erhalten ansässige Unternehmen eine weitere Möglichkeit, Geschäftskunden unterzubringen und Tagungen durchzuführen.

    Neben einem Restaurant und einer Bar wird das Hotel über drei Konferenzräume, eine Tiefgarage und insgesamt 152 Zimmer verfügen. Der zentrale Standort im Bahnhofsviertel passt hervorragend zum Konzept der Intercity­Hotels, da sich diese stets in unmittelbarer Nähe zu infrastrukturell relevanten Knotenpunkten befinden – so können Hotelgäste für ihre An- und Abreise größtenteils auf das eigene Fahrzeug verzichten. Dank des FreeCityTickets können sie zudem den öffentlichen Nahverkehr kostenfrei nutzen. Die IntercityHotel GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Steigenberger Hotels AG.

    Durch die Ansiedlung des Hotels werden an Ort und Stelle zahlreiche neue Arbeitsplätze in der Hotellerie und der Gastronomie entstehen.

  • Weitere Hürde genommen

    Auf ihrer gestrigen Sitzung im Rathaus haben die Mitglieder des Umwelt- und Planungsausschusses endgültig grünes Licht für das Zentrum Bahnhofsviertel gegeben. Während der Sitzung herrschte eine positive Stimmung, was sich letztlich auch im Abstimmungsergebnis widerspiegelt – es gab nur eine Gegenstimme.

    Damit kann mit der Erneuerung des insgesamt 2 Hektar großen Areals begonnen werden. Das Zentrum Bahnhofsviertel soll eine Begegnungsstätte für Bürgerinnen und Bürger sowie Anlaufpunkt für Städtetouristen und Geschäftsleute werden.

  • Die Post bleibt!

    Was uns von Beginn an ein wichtiges Anliegen war, wurde heute offiziell bestätigt: Die Post wird auch weiterhin an selber Stelle zu finden sein – jedoch in komplett modernisierten Räumlichkeiten. Das gesamte Gebäude wird energetisch saniert und mit einer neuen Fassade versehen. Diese Maßnahmen werden auch dazu beitragen, das gesamte Areal deutlich freundlicher und einladender zu gestalten.

    Wir freuen uns sehr über den Erhalt der Post, schließlich wollen wir mit dem Zentrum Bahnhofsviertel auch dem allgemeinen Aussterben traditioneller Poststellen entgegenwirken.

    Es freut uns ebenfalls sehr, dass auch die Postbank weiterhin mit einer Filiale vor Ort sein wird.

  • Architektengruppe beginnt mit Planungen

    Heute hat die Architektengruppe IGA-Haus mit den Planungen für die Neubauten auf dem 2 Hektar großen Gelände begonnen. Das seit 1977 in Flensburg ansässige Unternehmen ist bekannt für erstklassige Planung, termingerechte Ausführung und hohe Ergebnisqualität jeglicher Bauvorhaben.

    Wir freuen uns sehr, dass wir einen traditionsreichen und verlässlichen Partner für das Zentrum Bahnhofsviertel gewinnen konnten.

Zwei Flensburger für Flensburg

Ralf Hansen und Jan Duschkewitz am Flensburger Hafen Jan Duschkewitz Ralf Hansen
Ralf Hansen und Jan Duschkewitz am Flensburger Hafen

Inhaber von JARA Immobilien sind die beiden Flensburger Jan Duschkewitz und Ralf Hansen.

Zusammen blicken der Handwerksunternehmer Duschkewitz und der Steuerberater Hansen auf mehr als 50 Jahre Erfahrung im Immobilienbereich zurück. In dieser Zeit haben die beiden sowohl regionale als auch überregionale Immobilienprojekte erfolgreich umgesetzt und betreut.

Der gebürtige Flensburger Jan Duschkewitz und der seit über 30 Jahren in Flensburg lebende Ralf Hansen wollen mit dem Zentrum Bahnhofsviertel die Chance nutzen, eine Begegnungsstätte zu kreieren – einen Anlaufpunkt für Flensburgerinnen und Flensburger. Aber auch Gäste und Urlauber sollen die Möglichkeit erhalten, vom Zentrum Bahnhofsviertel aus die Stadt zu erkunden.

Es ist uns sehr wichtig, dass nicht alle alten Strukturen zerstört werden. Außerdem sollen sich alle im Zentrum Bahnhofsviertel wiederfinden – deshalb wird es von Anfang an in einem offenen Dialog mit sämtlichen Beteiligten entstehen und mit der Unterstützung verlässlicher Partner aus der Region umgesetzt. Wir möchten hier ein tolles Zentrum des neuen Stadtviertels entstehen lassen, das diese Ecke Flensburgs wiederbelebt und vielen Menschen eine neue Heimat bietet.


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